Lieber Herr Bush, Putin, Milosevic und Co
Von unserem Redakteur Dr. Erik Mueller-Schoppen
...was ihnen Georg VI , heute immer noch gültig, zu sagen hat.
Auszüge aus seiner Rede vom 3.September 1939.
We have been forced into a conflict, [...] to meet the challenge of a principle which, if it were to prevail, would be fatal to any civilized order in the world.
It is a principle which permits a state, in the selfish pursuit of power, to disregard its treaties and its solemn pledges, which sanctions the use of force or threat of force against the sovereignty and independence of other states.
Such a principle, stripped of all disguise, is surely the mere primitive doctrine that might is right, [...].
But far more than this, the peoples of the world would be kept in bondage of fear, and all hopes of settled peace and of the security, of justice and liberty, among nations, would be ended.
This is the ultimate issue which confronts us. For the sake of all that we ourselves hold dear, and of the world order and peace, it is unthinkable that we should refuse to meet the challenge.
Freitag, 4. April 2014
Dienstag, 18. Februar 2014
Der Fall Edathy
Dar Fall Edathy - eine Psychoanalyse
Von Dr. Erik Mueller-Schoppen
Edathy schaut sich Fotos an, die ihm von Mutti und Pappi verboten wurden.
Er hat den blauen Brief vom Oberlehrer Staatsanwalt verschlammt, er macht alles, was man ihm gibt, kaputt, z.B. Festplatten, und er verliert seinen Computer. Er räumt nicht auf, niemand blickt durch. Er petzt hinter dem Rücken von Mutti und den beiden großen Brüdern beim Spiegel. Er läuft weg ins Ausland, und er lügt. So können wir mit ihm nicht mehr spielen, deshalb wird er aus dem Klassenverband, SPD, ausgeschlossen.
Von Dr. Erik Mueller-Schoppen
Edathy schaut sich Fotos an, die ihm von Mutti und Pappi verboten wurden.
Er hat den blauen Brief vom Oberlehrer Staatsanwalt verschlammt, er macht alles, was man ihm gibt, kaputt, z.B. Festplatten, und er verliert seinen Computer. Er räumt nicht auf, niemand blickt durch. Er petzt hinter dem Rücken von Mutti und den beiden großen Brüdern beim Spiegel. Er läuft weg ins Ausland, und er lügt. So können wir mit ihm nicht mehr spielen, deshalb wird er aus dem Klassenverband, SPD, ausgeschlossen.
Soziale Kompetenz
Welchen praktischen Nutzen hat soziale Kompetenz, Gemeinsinn, gemeinschaftliches Denken... für Führungskräfte?
Das Gemeinschaftsgefühl verlangt Gegensätze miteinander in Einklang zu bringen.
Es entlastet von der ständigen Unterscheidung zwischen gut und schlecht, richtig oder falsch, sympathisch oder unsympathisch, Konflikt oder Harmonie...
Gemeinschaftliches Denken befreit von der eigenerzeugten Disharmonie durch das Denken in „richtig" oder „falsch".
Es ist leichter Gegensätze miteinander in Gleichklang zu bringen, wenn man an die Quelle geht, die die unterschiedlichen Interessen, Sichtweisen, Wahr-Nehmungen des Einzelnen ausmachten.
Gemeinsinn ist der Weg die Synthese des Unterschiedlichen zu bilden.
Gemeinsinn schafft „Gleich"-Gewichtung des „Nicht-Wägbaren".
Die Orientierung fokussierte sich auf die Möglichkeit – weg vom Problem.
Das sorgen-reiche Haben wird vom beschenkenden Sein ersetzt. „Was ist der „schwer erkämpfte Vorgarten gegen das Geschenk des Himalajas.
Wer nicht haben will kann kooperieren.
Wer sich selbst beherrscht kann sich selbst achten, er befreit sich vom ungewollten Einfluss anderer.
Es entsteht ein Selbstwertgefühl unabhängig vom Verhalten anderer.
Gerade dieses gemeinschaftliche Denken führt weg aus der kleinlichen Egozentrik der Bewahrung eines Scheins hin zur Öffnung zur Welt-Gemeinschaft.
Es verändert sich also die Einstellung gegenüber der Mit-Welt, der Um-Welt, der Nach-Welt, uns selbst.
Der Mensch begreift sich im Rahmen einer größeren Schicksalsgemeinschaft und der Mensch ist das einzige Lebewesen, was dazu in der Lage ist.
Er kann die Option zu einem wohlwollenden Verhalten der Umwelt und Mitwelt gegenüber
annehmen. Damit erst entwickelt sich die schöpferische Kraft zu der nur Mensch befähigt ist.
Als „kleiner" Nebeneffekt stärkt sich dadurch die physische und psychische Kraft.
Dass so die Ver-Antwort-ung zunimmt, die Bereitschaft auf die existenziellen Fragen Antworten zu geben ist nur folgerichtig und folgerichtig ist dass im Gefolge Kreativität, Konzentrations-Fähigkeit, Humor, innere Gelassenheit, Be –Scheiden -heit, Beharrlichkeit zunehmen ist Er-Fahrung der Menschheit.
Die resultierende Fähigkeit anderen zuhören zu können, Zwischentöne herauszuhören, sich dem Mitmenschen zuwenden zu können ist der unmittelbare soziale Kompetenzeffekt.
„Spenden Sie sich Wissen!!"
--
Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
Vorstandsvorsitzender
www.ebwk.net
www.ctyc.net
www.communiTYcation.net
www.praxis-fuer-coaching-und-therapie.de
Mobile: 0178 180 82 79
Donnerstag, 27. Juni 2013
Kommunikationstraining
Kommunikation und Beratungskompetenz für Heilpraktiker von Thomas Schnura und Erik Müller-Schoppen (22. Oktober 2008)
-
EUR 14,95
Broschiert

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Mittwoch, 19. Juni 2013
Donnerstag, 2. August 2012
Bufdi sein
Bufdi werden - Bufdi sein: Fibel zum Bundesfreiwilligendi... von Erik Müller-Schoppen, Anja Eberl und Beate Kesper von Books on Demand (Broschiert - 15. November 2011)
24 neu ab EUR 19,90
Lieferung bis Freitag, 3. August: Bestellen Sie innerhalb der nächsten 6 Stunden per Morning-Express.
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Kostenlose Lieferung möglich.
Auszug - Buchdeckel: "... Dr. Erik Müller-Schoppen, Anja Eben l und Beate Kesper Bufdi werden ..." Zufällige Seite in
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Sonntag, 15. April 2012
Lebenslanges Lernen - Stiftung EBWK
Berlin, 15.4.2012
Lebenslanges Lernen für Senioren – das Bundesfreiwilligengesetz und Senioren, ein Glücksgriff der Geschichte
Die meisten Senioren haben nach ihrer Pensionierung und ohne familiäre Verpflichtungen eine Menge freier Zeit zur Verfügung, die viele sinnvoll nutzen möchten. Bei Weiterbildungen im Alter steht nicht alleine das Erlangen neuen Wissens im Vordergrund, sondern auch der Kontakt zu anderen Leuten. Ein willkommener Nebeneffekt ist dabei die „mentale Fitness“, die sie dadurch erhalten und trainieren können. Gerade bei den Frauen ist es auch häufig der Fall, dass sie als junger Mensch kein Abitur machen und somit auch nicht studieren konnten, sondern ihren „häuslichen Pflichten“ nachgehen mussten. Das versuchen sie in vielen Fällen durch Weiterbildung zu kompensieren. Einige wollen sich auch weiterbilden, um einer nachberuflichen Tätigkeit nachgehen zu können. Im Großen und Ganzen unterscheiden sich die Motivationsgründe für Weiterbildung bei älteren Menschen grundlegend von denen junger Leute. Die pädagogische Begleitung im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes kann hier besonders und im Speziellen ins Auge gefasst und organisiert werden. Sie – die pädagogische Begleitung - entspricht hier besonders dem Gesetz. Der Gesetzgeber hat sich mit dem Bundesfreiwilligendienst (BFD) zwei den Charakter des Dienstes bestimmende Ziele gesetzt, generationsübergreifend Frauen und Männern zu ermöglichen, sich für das Allgemeinwohl zu engagieren und das lebenslange Lernen zu fördern. In § 1 Aufgaben des Bundesfreiwilligendienstes engagieren sich Frauen und Männer für das Allgemeinwohl, insbesondere im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich sowie im Bereich des Sports, der Integration und des Zivil- und Katastrophenschutzes. Der Bundesfreiwilligendienst fördert das lebenslange Lernen. Gerade auch die ältere Generation soll ins Auge gefasst werden. Andragogische Forschungsergebnisse bestätigen die Bedeutung von Lernprozessen gerade für das Seniorenalter. Andragogik ist die Wissenschaft, die sich mit der lebenslangen Bildung des Erwachsenen befasst. Der moderne dynamische und ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen, bei dem er seine geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten und seine personalen und sozialen Kompetenzen erweitert. Dazu gehören Achtung, Empathie, Kompromissfähigkeit, Toleranz, Interkulturelle Kompetenz, Zivilcourage, Kooperation, Konfliktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Emotionale Intelligenz oder eben auch Engagement. Aus der andragogischen Forschung wissen wir, dass Erwachsene einen starken Wunsch nach selbstgesteuertem Lernen haben, ihre Erfahrungen in den Lernprozess einbringen möchten, ihre Lernbereitschaft selbst unter Beweis stellen wollen und lernen wollen, um die Probleme ihres Alltags zu lösen. Aus dieser Forschung erwachsen ist die Ideen der Bürgeruniversität oder Seniorenakademie und die BUFDI-Idee. So genannte Seniorenstudien werden zunehmend von gemeinnützigen Organisationen wie der Stiftung EBWK wie auch von deutschen Hochschulen organisiert. Ziel ist es dabei, weitere Bevölkerungsteile anzusprechen und für Bildung zu begeistern oder Bildungsbürger aus dem Elfenbeinturm zu führen und ihr Wissen anderen zur Verfügung zu stellen.
Dr. Erik Mueller-Schoppen
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