Dienstag, 18. Februar 2014

Der Fall Edathy

Dar Fall Edathy - eine Psychoanalyse
Von Dr. Erik Mueller-Schoppen

Edathy schaut sich Fotos an, die ihm von Mutti und Pappi verboten wurden.
Er hat den blauen Brief vom Oberlehrer Staatsanwalt verschlammt, er macht alles, was man ihm gibt, kaputt, z.B. Festplatten,  und er verliert seinen Computer. Er räumt nicht auf, niemand blickt durch. Er petzt hinter dem Rücken von Mutti und den beiden großen Brüdern beim Spiegel. Er läuft weg ins Ausland, und er lügt. So können wir mit ihm nicht mehr spielen, deshalb wird er aus  dem Klassenverband, SPD, ausgeschlossen.

Soziale Kompetenz

Welchen praktischen Nutzen hat soziale Kompetenz, Gemeinsinn, gemeinschaftliches Denken... für Führungskräfte?

Das Gemeinschaftsgefühl verlangt Gegensätze miteinander in Einklang zu bringen.
Es entlastet von der ständigen Unterscheidung zwischen gut und schlecht, richtig oder falsch, sympathisch oder unsympathisch, Konflikt oder Harmonie...
Gemeinschaftliches Denken befreit von der eigenerzeugten Disharmonie durch das Denken in „richtig" oder „falsch".
Es ist leichter Gegensätze  miteinander in Gleichklang zu bringen, wenn man an die Quelle geht, die die unterschiedlichen Interessen, Sichtweisen, Wahr-Nehmungen des Einzelnen ausmachten.
Gemeinsinn ist der Weg die Synthese des Unterschiedlichen zu bilden.
Gemeinsinn schafft „Gleich"-Gewichtung des „Nicht-Wägbaren".
Die Orientierung fokussierte sich auf die Möglichkeit – weg vom Problem.
Das sorgen-reiche Haben wird vom beschenkenden Sein ersetzt. „Was ist der „schwer erkämpfte Vorgarten gegen das Geschenk des Himalajas.
Wer nicht haben will kann kooperieren.
Wer sich selbst beherrscht kann sich selbst achten, er befreit sich vom ungewollten Einfluss anderer.
Es entsteht ein Selbstwertgefühl unabhängig vom Verhalten anderer.
Gerade dieses gemeinschaftliche Denken führt weg aus der kleinlichen Egozentrik der Bewahrung eines Scheins hin zur Öffnung zur Welt-Gemeinschaft.

Es verändert sich also die Einstellung gegenüber der Mit-Welt, der Um-Welt, der Nach-Welt, uns selbst.
Der Mensch begreift sich im Rahmen einer größeren Schicksalsgemeinschaft und der Mensch ist das einzige Lebewesen, was dazu in der Lage ist.
Er kann die Option zu einem wohlwollenden Verhalten der Umwelt und Mitwelt gegenüber 




annehmen. Damit erst entwickelt sich die schöpferische Kraft zu der nur Mensch befähigt ist.
Als „kleiner" Nebeneffekt stärkt sich dadurch die physische und psychische Kraft.
Dass so die Ver-Antwort-ung zunimmt, die Bereitschaft auf die existenziellen Fragen Antworten zu geben ist nur folgerichtig und folgerichtig ist dass im Gefolge Kreativität, Konzentrations-Fähigkeit, Humor, innere Gelassenheit, Be –Scheiden -heit, Beharrlichkeit zunehmen ist Er-Fahrung der Menschheit.
Die resultierende Fähigkeit anderen zuhören zu können, Zwischentöne herauszuhören, sich dem Mitmenschen zuwenden zu können ist der unmittelbare soziale Kompetenzeffekt.
„Spenden Sie sich Wissen!!"





















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Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
Vorstandsvorsitzender
www.ebwk.net
www.ctyc.net
www.communiTYcation.net
www.praxis-fuer-coaching-und-therapie.de
Mobile: 0178 180 82 79


Donnerstag, 27. Juni 2013

Kommunikationstraining

Produkt-Information

Kommunikation und Beratungskompetenz für Heilpraktiker von Thomas Schnura und Erik Müller-Schoppen (22. Oktober 2008)

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Mittwoch, 19. Juni 2013








Donnerstag, 2. August 2012

Bufdi sein

Bufdi werden - Bufdi sein: Fibel zum Bundesfreiwilligendi... von Erik Müller-Schoppen, Anja Eberl und Beate Kesper von Books on Demand (Broschiert - 15. November 2011)

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Sonntag, 15. April 2012

Lebenslanges Lernen - Stiftung EBWK



Berlin, 15.4.2012
Lebenslanges Lernen für Senioren – das Bundesfreiwilligengesetz und Senioren,  ein Glücksgriff der Geschichte
Die meisten Senioren haben nach ihrer Pensionierung und ohne familiäre Verpflichtungen eine Menge freier Zeit zur Verfügung, die viele sinnvoll nutzen möchten. Bei Weiterbildungen im Alter steht nicht alleine das Erlangen neuen Wissens im Vordergrund, sondern auch der Kontakt zu anderen Leuten. Ein willkommener Nebeneffekt ist dabei die „mentale Fitness“, die sie dadurch erhalten und trainieren können. Gerade bei den Frauen ist es auch häufig der Fall, dass sie als junger Mensch kein Abitur machen und somit auch nicht studieren konnten, sondern ihren „häuslichen Pflichten“ nachgehen mussten. Das versuchen sie in vielen Fällen durch Weiterbildung zu kompensieren. Einige wollen sich auch weiterbilden, um einer nachberuflichen Tätigkeit nachgehen zu können. Im Großen und Ganzen unterscheiden sich die Motivationsgründe für Weiterbildung bei älteren Menschen grundlegend von denen junger Leute. Die pädagogische Begleitung im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes kann hier besonders und im Speziellen ins Auge gefasst und organisiert werden. Sie – die pädagogische Begleitung - entspricht hier besonders dem Gesetz. Der Gesetzgeber hat sich mit dem Bundesfreiwilligendienst (BFD) zwei den Charakter des Dienstes bestimmende Ziele gesetzt, generationsübergreifend Frauen und Männern zu ermöglichen, sich für das Allgemeinwohl zu engagieren und das lebenslange Lernen zu fördern. In § 1 Aufgaben des Bundesfreiwilligendienstes engagieren sich Frauen und Männer für das Allgemeinwohl, insbesondere im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich sowie im Bereich des Sports, der Integration und des Zivil- und Katastrophenschutzes. Der Bundesfreiwilligendienst fördert das lebenslange Lernen. Gerade auch die ältere Generation soll ins Auge gefasst werden. Andragogische Forschungsergebnisse bestätigen die Bedeutung von Lernprozessen gerade für das Seniorenalter. Andragogik  ist die Wissenschaft, die sich mit der lebenslangen Bildung des Erwachsenen befasst. Der moderne dynamische und ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen, bei dem er seine geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten und seine personalen und sozialen Kompetenzen erweitert. Dazu gehören Achtung, Empathie, Kompromissfähigkeit, Toleranz, Interkulturelle Kompetenz, Zivilcourage, Kooperation, Konfliktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Emotionale Intelligenz oder eben auch Engagement. Aus der andragogischen Forschung wissen wir, dass Erwachsene einen starken Wunsch nach selbstgesteuertem Lernen haben, ihre Erfahrungen in den Lernprozess einbringen möchten, ihre Lernbereitschaft selbst unter Beweis stellen wollen und lernen wollen, um die Probleme ihres Alltags zu lösen. Aus dieser Forschung erwachsen ist die Ideen der Bürgeruniversität oder Seniorenakademie und die BUFDI-Idee. So genannte Seniorenstudien werden zunehmend von gemeinnützigen Organisationen wie der Stiftung EBWK wie auch von deutschen Hochschulen organisiert. Ziel ist es dabei, weitere Bevölkerungsteile  anzusprechen und für Bildung zu begeistern oder Bildungsbürger aus dem Elfenbeinturm zu führen und ihr Wissen anderen zur Verfügung zu stellen.
Dr. Erik Mueller-Schoppen

Freitag, 16. März 2012

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1.

Du kannst nur mit dem Herzen führen: Psychologische Führungsfibel von Erik Müller-Schoppen von Books on Demand (9. Juli 2008)

Auszug – "... Über den Autor: Dr. Erik Müller-Schoppen, Jahrgang 1949, Promotion ..." Weitere Informationen

2.

Management-Wissen - kompakt von Erik Müller Schoppen und Beate Kesper von Books on Demand (14. April 2011)

Auszug - Buchdeckel: "Dr. Erik Müller Schoppen - Beate Kesper Management-Wissen - kompakt" Zufällige Seite in diesem Buch anzeigen.

3.

Bufdi werden - Bufdi sein: Fibel zum Bundesfreiwilligendi... von Erik Müller-Schoppen, Anja Eberl und Beate Kesper von Books on Demand (15. November 2011)

Auszug - Buchdeckel: "... Dr. Erik Müller-Schoppen, Anja Eben l und Beate Kesper Bufdi werden ..." Zufällige Seite in diesem Buch anzeigen.

4.

MANAGEMENT-Wissen von Stefanie Ohnrich, Kerstin Fuchs, Klaus Kuhn und Josef Schulte von Books on Demand (14. November 2007)

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Taschenbuch
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Auszug – "... Anhang finden Sie von Dr. Erik Müller-Schoppen eine übersichtliche ..." Weitere Informationen