Dienstag, 15. Juni 2010

Psychologische Unternehmensberatung

Stiftung ebwk

Psychologische

Unternehmensberatung

für gezielte und individuelle Unternehmensförderung

 

Das Resultat, das Unternehmen, die Team-Mitarbeiter und Führung

stehen im Mittelpunkt.

 

Das Unternehmen kann nur mit seiner Gesamtheit langfristigen Erfolg erzielen

bei gleichzeitiger Steigerung der Gewinn- und Umsatzzahlen.

 

Die Beachtung der betriebswirtschaftlichen Seite einer Beratung ist einseitig und oft schwer durchzuführen, wenn nicht die menschlichen Gesichtspunkte wie Engagement, Stolz, Ängste, Erfolge, Neid und weitere beachtet werden.

Es genügt nicht, die Mitarbeiter „von oben" auf die neu definierten Erfolgszahlen zu bringen. Vielmehr sind ganzheitliche Ansätze notwendig, um als Unternehmensberater/in Erfolg in der jeweiligen Beratung zu erreichen.

Um Unternehmensziele zu erreichen, bedarf es zielorientierter Maßnahmen und Ressourcenplanung im Personalbereich und einer geeigneten Unternehmenskultur.

Wirtschaftliche und soziale Prozesse hängen ursächlich miteinander zusammen. Eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit bewirkt eine höhere Arbeitsproduktivität, kreativere Forschung und Entwicklung, weniger Betriebskosten, eine längere Betriebszugehörigkeit, langfristige Bindung hochqualifizierter Mitarbeiter ("Talente") und vermehrtes Interesse hochwertiger Bewerber, weniger Krankenstand und Fehlzeiten, geringere Personalkosten, höhere Leistungen, schnellere Reaktion auf Veränderungen am Markt.

Ziele sind: Sicherung der Arbeitsplätze, des Einkommens in ausreichender Höhe und der Arbeitsfähigkeit, das Gewinnen und Halten der optimalen Mitarbeiter, die Gestaltung und Verbesserung des Arbeitsklimas und der Führungskultur und die Bündelung aller Kräfte auf das Unternehmensziel.

Schwerpunkte unserer Beratung:

·        Personalführung

·        Personal- und Personalbedarfsplanung

·        Personalentwicklung (PE)

·        Betriebskommunikation

·        Zusammenarbeit mit dem Betriebs- oder Personalrat

Der Unternehmensberater als Mittler, Berater und Coach

 

Die Konsequenz als Unternehmensberater mit der psychologischen

Zusatzqualifikation liegt in der Besetzung weiterer Beratungsbereiche

und Felder, die meist nicht bzw. nur ungenügend beachtet wurden.

 

Stiftungsinitiative  Management- und Personalberatung ist eine Initiative der Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur zur Optimierung von Unternehmensführung.

 

Unser Leistungsangebot umfasst die Suche und Auswahl von Führungskräften und hochrangigen Spezialisten, von Zeit- und Interim-Managern der ersten und zweiten Führungsebene sowie eine umfassende Personalmanagement-Beratung.

 

Unsere Berater verfügen über systematische Einsicht in psychologische Verhaltensmuster und –normen, um Ihren Klienten vernünftige Maßnahmen darstellen  zu können.

 

Im Focus der Beratung

 

  Teamführung

 

• Nachfolgeregelung

 

• Psychologische Beratung

 

• Maßnahmen vor, in und nach einer Beratung

 

• Kundenbindungsmaßnahmen

 

• Gruppendynamische Prozesse in Hierarchien und Functional Units

 

• Interferenzen zwischen beruflichen und privaten Lebensführungszielen

  der Mitarbeiter

 

• Kommunikationsstrukturen- und -prozesse zwischen Mitarbeitern und

  Abteilungen

 

• Die Erstellung individueller Leistungsprofile

 

• Die Unterstützung von Identifikationsprozessen mit der

  Firmenphilosophie

 

• Das Individual Coaching

 

• Personalberatung und Entwicklung

 

• Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung

 

• Karriereberatung

 

 

• Krisenmanagement

 

• Führungstraining

 

• Werbe- und Marketing-Psychologie

 

• Stressbewältigung

 

• Outplacement-Beratung

 

• Burn-out-Syndrom-Beratung

 

 

Wir beraten kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland.

Stiftung EBWK - Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur Sitz Göttingen

Verwaltung Reit 1 85665 Moosach

www.stiftungebwk.de Dr.erikmuellerschoppen@googlemail.com

Kontonummer: 163023 000
Bankleitzahl: 630 901 00
Volksbank Ulm-Biberach eG
Olgaplatz 1
89073 Ulm

Steuer-Nummer Finanzamt Göttingen:  20/206/23840

 Zugelassene gemeinnützige Stiftung unter dem AZ: RV BS 2.06-11741/42-227 durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, Regierungsvertretung Braunschweig.

 Mit freundlichen Grüssen

Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
Vorstandsvorsitzender
www.ebwk.net
www.ctyc.net
www.communiTYcation.net
www.praxis-fuer-coaching-und-therapie.de
Mobile: 0178 180 82 79



Montag, 14. Juni 2010

Der Psychologische Managementtrainer von Dr. Erik Mueller-Schoppen


Rezensionen

Alexandera Meißner aus Schleswig hat mir zu meinem Coaching-Seminar geschrieben:


"Die klare Struktur und die Vielfalt der Blickwinkel macht das dargestellte Wissen übersichtlich und eingängig."

Arne Vogel schrieb. "Fazit: Für alle, die sich für Coaching, Beratung und Therapie interessieren, ein spannendes und hilfreiches Seminar. Für Ausbildungsleiter im Coaching und in der Beratung ein Muss."

"Das Seminar, meinte Fritz Kolbe ist ein praxisorientiertes methodenübergreifendes Seminar, was sowohl der Einführung als auch der Anwendung der Modelle und Methoden dient."

"Dr. Erik Mueller-Schoppen vermittelt grundlegende und wirkungsvolle Methoden und Modelle, die durch zahlreiche Übungen und kommentierte Falldarstellungen anschaulich gemacht werden."

 

Alexander Hutter aus Österreich hat mir zu meinem Coaching-Seminar geschrieben:

Dieses Seminar schließt gewissermaßen eine Lücke unter den nun schon recht zahlreichen Seminaren zur Existenzgründung von Trainern und Beratern. Es gibt wertvolle Anregungen zur erfolgreichen Weiterführung der Trainertätigkeit nach der Gründungsphase. Deshalb ist dieses Seminar auch eine sinnvolle Ergänzung zum umfangreichen, unentbehrlichen StandardSeminar "BusinessCoach", das wirklich alles, was ein Trainer zur Existenzgründung braucht ausführlich behandelt.

 

Rezensionen

 

Alexander Neureuther aus Österreich hat mir zu meinem Coaching-Seminar geschrieben:

[...] Mir hat es sehr geholfen. Vor allem hat es mich begeistert, dass ich auch persönlich mich an Sie wenden durfte und prompt eine sehr hilfreiche Antwort erhielt. Vielleicht ist es möglich, auf diesen Selbstcoaching-Ansatz aufzubauen und ein kontinuierliches Begleitungsprogramm zu erstellen, in dem Interessierte z.B. einmal die Woche eine halbe Stunde begleitet an sich weiter arbeiten. Ich werde Sie weiterempfehlen. [...]

 

 

Meine Teilnehmerin Margit Simoneit schrieb mir:

[...] Ganz konkret wende ich die Autosuggestionsmethode (sehr gute Zusammenfassung aller wichtigen Aspekte, die ich aus einem Dutzend Bücher mühsam zusammengeklaubt habe!) jetzt regelmäßig an und gleich die ersten zwei, drei Ausgaben mit Zielfindung und Kraftfeldanalyse haben mir gewaltig auf die Sprünge geholfen.

Monika Buchner, selbst ein erfahrener Coach) schreibt mir:

Ein großes Kompliment an Sie. Dieser Kursus war echt klasse. Sie haben alle Themen behandelt, die ich von mir selbst und von meinen Klienten kenne. Ich fand die Inhalte, die Präsentation und die didaktische Aufbereitung hervorragend. Außerdem fand ich es auch angenehm, mal wieder selbst durch einen Prozess geführt zu werden, durch den ich sonst eher andere führe.Auch die nochmalige Zusammenfassung in einer einzigen pdf-Datei finde ich sehr hilfreich, um ein späteres Nachlesen zu erleichtern. Nochmals ein großes Danke schön.

Brigitte Kannergieser aus der Schweiz hat mir als Rückmeldung zum Programm geschrieben:

[...] Gerne gebe ich Ihnen mein Feedback zum Coach:

·                       Positive Auswirkungen habe ich erlebt, indem ich zwei meiner gesetzten Ziele bereits früher als geplant erreicht habe. Das Gefühl ist unheimlich gut und ich fühle mich richtig toll dabei. Die Ziele figurierten schon lange als Wünsche, aber es fehlte der Kick endlich loszulegen. Mit dem Coach-SEMINAR ist das nun gelungen. Ich werde nun mit Freude, die Standortbestimmung regelmässig machen und neue Ziele definieren. So kommt man wirklich weiter im Leben.

·                       Die Werkzeuge der Zielsetzung, Kraftfeldanalyse, Durchhaltestrategien und Autosuggestionen haben mir am besten gefallen. [...]

Christa Brunflicker aus Österreich schrieb mir:

ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihr Selbstcoaching-Programm!!!

Positive Auswirkungen in meinem Leben

Ich gehe bestimmte Dinge sofort an. Vieles sehe ich gelassener. Bin nicht mehr so streng zu mir selbst (nun kenne ich ja meine inneren Anteile besser). Meine Ziele verliere ich nicht mehr aus den Augen.

[...]

Durch das Programm konnte ich einen guten Überblick gewinnen über unterschiedliche Methoden. Ich habe mich dadurch selbst noch besser kennen gelernt. Nun denke ich liebevoller über die verschiedenen Anteile meiner Persönlichkeit.

Das Programm ist sehr gut strukturiert; eine Ausgabe baut immer auf der nächsten auf; beinhaltet alle wichtigen Methoden;

Ich war sehr zufrieden und kann Ihnen nur positives Feedback geben.

Heike Thiel hat mir folgendes Feedback zu meinem Selbstcoaching-Programm geschrieben:

Also erstmal nochmal vielen herzlichen Dank für dieses fantastische Coaching!!! Ich hab es schon einigen weiterempfohlen und auch da viele tolle Rückmeldungen bekommen.

Ich bin jetzt einmal durch und habe im Moment das Gefühl, dass alles in mir arbeitet. Ich glaube, ich habe eine Lawine losgetreten, und es gibt für mich noch eine Unmenge zu tun.

Die letzten Teile habe ich erstmal nur durchgelesen, weil ich noch sehr mit den anderen Teilen beschäftigt bin. Ich denke aber für mich, dass das o.k. ist, und das ich schon so viel Veränderung im Kleinen erlebe. Ein Beispiel: Autosuggestion unglaublich, wie mir das ins Blut gegangen ist. Zuerst hatte ich echt Schwierigkeiten, mir die Sätze zu merken und jetzt sage ich sie mir vor dem Einschlafen nochmal vor (ist auch eine gute Einschlafhilfe ;-))

Und es rührt sich was, die Dinge passieren einfach. Ich kann mich tatsächlich programmieren! Ich könnte dir jetzt schon einen Roman schreiben, was mit mir passiert ist und hab noch nichtmal alles durchgearbeitet. Ich werde auch weiterhin das Forum verfolgen und an allem dranbleiben.

Ich kann dir im Moment keinerlei Ideen für Verbesserungen geben. Sollte mir dazu in den nächsten Wochen mehr einfallen, schreib ich dir das gern. Ich find ganz toll, dass man merkt, dass du mit vollem Herzen dabei bist!!! Die "Sprache", die du sprichst, hat mich sofort angesprochen. Es gibt ja darüber auch viele sehr sachliche Abhandlungen. Alles in allem: Großartig!!! Vielen Dank für die Buchtipps!

Und noch eine Rückmeldung von Isabella Borchhardt aus Frankreich:

[...] Während des Kurses habe ich viel wiedergefunden, was verloren glaubte. Der Satz z.B., dass es das Leben wert sei aufgeschrieben zu werden, ist mir tief und angenehm unter die Haut gegangen. Ich folge gerade Ihrem Rat, die Aufgaben ein zweites Mal zu bearbeiten. Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich einen schönen Sommer und erholen Sie sich gut. [...]

 

 




Samstag, 12. Juni 2010

Spirituelle Intelligenz und Ethik des wirtschaftenden Menschen - Führung durch Bewusstes-Sein

Spirituelle Intelligenz und  Ethik des wirtschaftenden Menschen  - Führung durch Bewusstes-Sein

 

Dieses dritte Seminar zum Thema Wirtschaftsethik vom Autor des Buches „Zum Glück" und

„ Du kannst nur mit dem Herzen führen" liefert Managern, Wirtschaftsführern, Angestellten unterschiedlichster Couleur,  Psychotherapeuten, Theologen und innovativen Menschen vertiefende Hintergrundinformationen zur Theorie der „Spirituelle Intelligenz –* Ideas of CommuniTYcationâ. Der Psychotherapeut und Theologe Dr. Erik Mueller-Schoppen demonstriert in zahlreichen Anwendungsbeispielen, wie Sie diese Theorie optimal in den Arbeits-Alltag integrieren und für sich nutzen können.

In diesem Seminar geht es um „Spirituelle Intelligenz und wie wir weise und glücklich im Berufsleben sein können. Nach Daniel Goleman`s „Emotionaler Intelligenz geht es bei Spiritueller Intelligenz  über rein rationale Fähigkeiten hinaus, um die besondere Fähigkeit, Entscheidungen und Handlungen „weise" zu vollziehen. Auch  Sinngebung, die Gabe der Inspiration und eine allgemein „erfolgreiche" Lebensführung sind Fähigkeiten, die hier im Rahmen der Spirituellen Intelligenz beschrieben werden. Gegenstand einer Ethik des wirtschaftenden Menschen ist die Anwendung ethischer Prinzipien auf den Bereich wirtschaftlichen Handelns. Zentrale Werte sind dabei Humanität, Solidarität und Verantwortung. Eine pragmatisch - geradezu Zen-Buddhistische- Rechtfertigung wirtschaftsethischer Normen ergibt sich aus den Folgen wirtschaftlichen Handelns auf andere Menschen und die Umwelt. Maßstäbe hierfür sind soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit.

 

Inhalte des 3tägigen Seminars sind u.a.:

  • Begriffe: Ethik, Moral
  • Grundfragen der Wirtschaftsethik
  • Werte und Wissenschaft
  • Eigentum
  • Wirtschaftender Mensch und Umwelt
  • Unternehmensethik
  • Konsumentenethik
  • Psychologie des Bewusstseins

 

Dr. Erik Müller-Schoppen studierte Psychologie, Pädagogik, Geographie und Theologie in Köln und Bonn, wo er auch das 1. und 2. Staatsexamen ablegte und später über das Thema Erziehungswissenschaften und Psychoanalyse promovierte.

Seit  1969 entwickelt er Lerntechniken auf der Basis der Montessori-Pädagogik und hielt Vorträge und Seminare als freier Trainer bei großen Konzernen wie Coca-Cola, Hella, VW wie auch mittelständischen Unternehmungen und Institutionen wie Heinemann, Caritas . Der Querdenker gehört zu den Erfindern des Infotainments. Seit 2004 ist er Vorstandsvorsitzender der gemeinnützigen Stiftung Erziehung und Bildung & Wissenschaft und Kultur, die z. B. durch das Pisa-Projekt  ganzheitliches Lernen fördert. Er führt seit 1986 eine Praxis für Psychotherapie und leitete das Bildungszentrum des größten europäischen Naturheilkundefortbildungsinstituts DPS in Düsseldorf.

Neueste Veröffentlichungen sind z.B. „99 Fragen zum Glück" (Buddhismus für Unerleuchtete) ,  „Du kannst nur mit dem Herzen führen" ,„Managementwissen" und „Kommunikation in der Beratungspraxis.

 

Das Seminar umfasst ca. 33 Ustd. Und findet von Freitag bis Sonntag in einem  Kloster statt.

Ihre Investition: 2990 €

 

 

 

 

 



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Mittwoch, 28. April 2010

Bachelor and Master

The new creative approach

strolling up wikipedia 2010

Perhaps the most famous negotiation parable involves an argument over an orange. The most obvious approach was to simply cut it in half, each person getting a fair share. But, when the negotiators began talking to each other, exchanging information about their interests, a better solution to the problem became obvious. The person wanting the orange for juice for breakfast took that part and the person wanting the rind for making marmalade took that part. Both sides ended up with more. Neither agreement is particularly creative. approach der Ansatz, der Denkansatz// exchanging das Wechseln// neither   adj.keiner | keine | keines //    

The parable of the orange becomes a story about creativity when both parties decide to cooperate in planting an orange tree or even an orchard. In a similar way, Boeing buys composite plastic wings for its new 787 Dreamliner designed and manufactured by Japanese suppliers, and then sells the completed 787s back to Japanese airlines, all with a nice subsidy from the Japanese government. This is what is meant by creativity in negotiations. At business schools these days much is being learned about creative processes. Courses are offered and dissertations proffered with "innovation" as the key buzz word at academic conferences and in corporate boardrooms. even   adv.gar// composite   adj.zusammengesetzt// supplier der Ausrüster// subsidy finanzielle Unterstützung// buzz word das Modewort// dissertation der Vortrag// to proffer sth. etw. Akk. anbieten

www.stiftungebwk.de



Sonntag, 25. April 2010

Negotiation - strolling wikipedia 2010

Distinctive negotiation behaviors of 15 cultural groups

Following are further descriptions of the distinctive aspects of each of the 15 cultural groups videotaped. Certainly, conclusions of statistical significant differences between individual cultures cannot be drawn without larger sample sizes. But, the suggested cultural differences are worthwhile to consider briefly.

Japan. Consistent with most descriptions of Japanese negotiation behavior, the results of this analysis suggest their style of interaction is among the least aggressive (or most polite). Threats, commands, and warnings appear to be de-emphasized in favor of the more positive promises, recommendations, and commitments. Particularly indicative of their polite conversational style was their infrequent use of no and you and facial gazing, as well as more frequent silent periods.

conclusion abschließende Erklärung//sample das Muster//worthwhile   adj.lohnend//consistent   adj.einheitlich//emphasised BE, also: emphasized BE   adj.hervorgehoben// favor AE / favour BEdie Gefälligkeit// promise die Aussicht// recommendation die Empfehlung// commitment die Verpflichtung// indicative   adj.bezeichnend// infrequent   adj.selten// as well as   conj.sowie

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Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
Vorstandsvorsitzender
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Mittwoch, 21. April 2010

Bachelor vieles mehr!!!!!!!!!!!!

Psychologischer Senior Consultant für Seniorinnen & Senioren – ein Seniorenstudium bei den Deutschen Paracelsusschulen

 

Warum im Alter studieren?

Die meisten Senioren haben nach ihrer Pensionierung und ohne familiäre Verpflichtungen eine Menge freier Zeit zur Verfügung, die viele sinnvoll nutzen möchten. Bei einem Studium im Alter steht nicht alleine das Erlangen neuen Wissens im Vordergrund, sondern auch der Kontakt zu anderen, meist jungen Leuten. Ein willkommener Nebeneffekt ist dabei die „mentale Fitness", die sie dadurch erhalten und trainieren können. Gerade bei den Frauen ist es auch häufig der Fall, dass sie als junger Mensch kein Abitur machen und somit auch nicht studieren konnten, sondern ihren „häuslichen Pflichten" nachgehen mussten. Das versuchen sie in vielen Fällen durch ein Seniorenstudium zu kompensieren. Einige wollen sich auch weiterbilden, um einer nachberuflichen Tätigkeit nachgehen zu können. Im Großen und Ganzen unterscheiden sich die Motivationsgründe für ein Studium bei älteren Menschen grundlegend von denen junger Leute.

 

Senior Consultant für Senioren – ein Seniorenstudium

 

Das Unternehmen der Zukunft nutzt anders als bisher üblich Erfahrung und Einsatzbereitschaft seiner aktiven älteren Mitarbeiter. Die Weiterbildung befähigt Praktiker zu einer längeren Beschäftigung und zur Übernahme neuer Aufgaben. Erfahrungswissen und Sozialkompetenz bleiben dem Unternehmen erhalten.

Die Situation der Unternehmen und Einrichtungen im demografischen Wandel macht das wissenschaftliche Studium besonders für drei Zielgruppen interessant:

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der spätberuflichen Phase, die auf der Basis ihrer Erfahrungen für die Übernahme neuer, erweiterter Aufgaben im Unternehmen vorbereitet werden. Hier ist auch an die Beschäftigten zu denken, die in Zukunft wegen der längeren Lebensarbeitszeit den Betrieben im Vergleich zu früher länger erhalten bleiben.
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Übergang in die nachberufliche Zeit, denen Chancen eröffnet werden, sich auf der Grundlage ihrer Erfahrungen für Aufgaben im Rahmen freier Tätigkeiten wie z. B. Beratung von Unternehmen, Coaching von Gründern vorzubereiten.
  • Menschen, die die Chance suchen, mit neuen Fähigkeiten auch als ältere Mitarbeiter wieder in Unternehmen eingegliedert zu werden.

Das Studienprogramm der Deutschen Paracelsusschulen umfasst 18 Seminartage jeweils von 10.00 – 17.30 Uhr. Diese Präsenzstudientage finden jeweils 2x im Monat meist in Zweitagesblöcken von Sept. – Mai statt. Die Teilnahmegebühren betragen 2.500,00 €. Sie benötigen für dieses Studium kein Abitur oder Hochschulabschluss, Voraussetzung ist jedoch praktische Berufserfahrung.

 

Studienmodule:

 

 

  • Kommunikation in Beratungssituationen
  • Gruppenprozesse
  • Beratungsgespräche
  • Personen in Organisationen
  • Konfliktlösungen
  • Projektmanagement
  • Beratungskonzepte
  • Psychologie der Führung
  • Mediation
  • Menschenkenntnis
  • Teamführung
  • Führung und Management
  • Zeitmanagement
  • Coaching
  • Lernpsychologie und Didaktik

 

 

Leitung und Supervision  Dr. Erik Mueller-Schoppen

 

Termine für Köln

 

1.      2./3. Sept. 2010

  1. 14./15. Okt. 2010
  2. 11./12. Nov. 2010
  3. 20./21. Dez.2010
  4. 27./28. Jan.2011
  5. 24./25. Febr.2011
  6. 24.25. März  2011
  7. 7./8. April 2011
  8. 9./10. Mai 2010


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Vorstandsvorsitzender der Gemeinützigen Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur
www.stiftungebwk.de

Bachelor 2010

Psychologische(r)  Fitness- und Personalcoach

 

Ausbildungsziel / Berufsprofil

Wir erfahren es alle am „eigenen Leib": im Arbeitsalltag bleibt die Gesundheit allzu oft auf der Strecke. Immer mehr Menschen verstehen die Notwendigkeit eines Ausgleichs durch körperliche Betätigung, doch Stress im Beruf, Terminnot und letzten Endes der Mangel an Motivation führen dazu, dass man sich viel zu wenig bewegt. Fitnesstherapeuten und Personalcoachs sind hier das passende Angebot; unabhängig von Ort und Zeit bieten sie ein exakt auf den Kunden abgestimmtes Fitnessprogramm an.

Entsprechend vielseitig ist seine Tätigkeit: Indoor – oder Outdoor - Training mit oder ohne Equipment, im Fitness-Studio oder zu Hause beim Kunden: Der Personal Trainer ist ein kompetenter Ansprechpartner für seinen Kunden.

Welches Trainingsziel der Kunde auch immer erreichen will: sei es der moderne Mensch, der seine Leistungsfähigkeit und Kreativität steigern möchte oder  ein Figurtraining anstrebt oder aber der leistungsorientierte Freizeitsportler, der Wert auf fachkundiges Wissen bzgl. Ausdauer und Kraft legt. Der als Dienstleister arbeitende Personal Trainer stimmt das Training mit viel Einfühlungsvermögen und optimaler Betreuung auf seinen Kunden ab, so dass der Kunde an Lebensqualität und Wohlbefinden gewinnt.

Ein so vielseitiger Beruf setzt natürlich eine gute Ausbildung voraus, denn nur so kann der Personal Trainer den Kundenansprüchen später auch gerecht werden. Ziel der Personal Trainer-Ausbildung ist es den Teilnehmern alle erforderlichen Schlüsselkompetenzen aus Theorie und Praxis zu vermitteln, die erfolgreiche Gestaltung ihres zukünftigen Berufsfeldes von Bedeutung sind.

Für den gezielten basisorientierten Wissenstransfer sorgt ein erfahrenes Dozententeam – aus der Praxis für die Praxis!

Der Psychologische Fitnesstherapeut und Personalcoach  erwirbt dazu alle unternehmerischen Kompetenzen für das "Unternehmen" Personaltraining und erlernt systematisch – im Sinne des Unternehmens – Verantwortung zu übernehmen. Dies ermöglicht dem Psychologische Fitnesstherapeut und Personalcoach:

  1. seine Handlungsweise den dynamischen Märkten anzupassen
  2. die individuellen Wünsche seiner Kunden psychologisch fundiert und zielorientiert umzusetzen
  3. langfristige Chancen und Perspektiven auf einem zukunftsträchtigen Markt zu erreichen

Inhalte / Ausbildungsziel:

Aus der Praxis für die Praxis

·      Psychologie und Menschenkenntnis

1.  Psychologische Gesprächsführung

2.  Transaktionsanalyse und  das Phänomen der inneren Stimme

3.  Konfliktlösungsstrategien

4.  Psychologische Selbsterfahrung

·      Professioneller Umgang mit den Klienten

o    Linguistik und Rhetorik

o    Motivation

o    Teamarbeit

o    Psychologisches Coaching

o    Individualpsychologie

·      Ausbildung zum Personal Trainer

o       Trainerbild

o       Anatomie und Biologie

o       Ziele

o       Ausarbeitung eines Trainingsplans

o       Stundenaufbau

o       Trainingsmethoden

o       Effektives und zielgerichtetes Training mit und ohne Gerät / Praxisteil

o       Theoretische und praktische Prüfung

·      Konzepterstellung für eine Unternehmensplanung

·      Effektives Selbstmanagement

·      Marketing

·      Zeit- Lebensmanagement

Die Ausbildung umfasst 9 Tage jeweils von 9.00-19.00 Uhr

 

Dozententeam:  Bettina Micka

                           Dr. Erik Mueller-Schoppen

 

Ihre Investition: 2995 €

 

14. Juni – 18. Juni und 5. Juli – 8. Juli


 

Bettina Micka

 

Bettina Micka, Jahrgang 1970 

Vize-Weltmeisterin im Kobudo/Waffe „Sai Gabel" (Italien 2007), langjährige Leistungssportlerin im Geräteturnen mit großer Wettkampferfahrung, Budosportlerin, langjährige Shotokan-Karateausbildung, Graduierung zum 3. KYU, internationale Schiedsrichterausbildung für Kampfsport Lizenz C, Trainerin des Kinder- und Jugendkaders des Kobudo Verband NRW e.V.1990 im Shotokan-Karate.

Im tänzerischen Bereich verfügt sie über eine langjährige Ballett- und Standard-Latein-Ausbildung. Turniererfahrungen im Formationstanz Latein und Discofox und ist seit vielen Jahren Aerobic-Sportlerin. Ausbildung im Tai-Bo-Aerobic beim Deutschen Fitness & Aerobic Verband e.V. Speditionskauffrau, Premiummitglied im NFT: Stiftungsinitiative „Netzwerk Freier Trainer, Coaches, Supervisoren, Mediatoren, Hochschuldozenten, Lektoren, und Berufspädagogen"  der Stiftung ebwk - , Ausbildung zum psychologischen Managementtrainer und Individualcoach bei Dr. Müller-Schoppen.

Passionierte Reiterin mit Schwerpunkt Dressur und Korrekturreiten von Problempferden.

 



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Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
Vorstandsvorsitzender
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